-1

Integrationsbäume


Für jedes Kind, das im Jahr 2016 in Neukölln, Kreuzberg und Tempelhof geboren wird, wird ein Baum gepflanzt. Der Baum bekommt eine Plakette mit dem Namen des Kindes. Das kind bekommt einen Brief vom Bürgeramt, der ihn/sie über "seinen" Baum informiert und einlädt, den Baum zu besuchen. Wenn das Jahr um ist, könnte man eine Feier machen, zu der alle Familien eingeladen werden. Auf diese Weise wird ein Gemeinschaftsgefühl hergestellt und die kleinen, neuen Berliner schlagen Wurzeln im Berliner Boden. Ein schönes Symbol.


Diskussionen

  • Claudia12049 ist dagegen
    +1

    Ich habe mir mal gerade die Geburtenrate in den besagten Bezirken angeschaut. Allein im letzten Jahr sind im Vivantes Klinikum Neukölln 3.861 und im Kreuzberger Vivantes Klinikum Am Urban 1.445 Kinder geboren. Das sind über 5.000 Neugeborene in nur zwei Krankenhäusern... Zentrales Alleinstellungsmerkmal des Feldes ist ja vor allen Dingen der weite Blick (Tempelhofer Freiheit) und der damit verbundene frische Wind (Kytes, Surfer). Darüber hinaus gibt es in den besagten Bezirken bereits gute (Integrations-)Projekte, in die das Geld definitiv besser angelegt wäre als in neue Bäume. Und die Feldlerche freut sich auch nicht über Bäume.