• FeldVolk ist dafür
    +10

    Tankstelle wird "Tank-Stelle": Witzige Idee... ;-)

    • ich bin sehr dafür, auf dem Feld zusätzliche "Tank-Stellen" einzurichten. Aber für so ein wertvolles "Grebäudeensemble" ist eine gastronomische Monofunktion m.E. Verschwendung. Da bestehende Gebäude ein knappes und nicht vermehrbares Gut darstellen, sollte hier auch ein "Projekt" einziehen. das kann dann gern zur Finanzierung gastronomisch nebentätig werden.

      • BundCBerlin ist dafür
        +1

        Berliner Kindl war schon Berliner Braukunst als an das ganze Craft-Gedöns noch nicht zu denken war. Mittlerweile ist es auch nur noch "Fernseh-Suppe" also Geschmackssache. Grundsätzlich aber dafür - wenn auch nicht so sehr Geschmack- und Arteneingeschränkt ;-)

        • SimonH ist dagegen
          +7

          Bitte nicht noch einen Biergarten, den gibt es bereits auf dem Feld. Ein weiterer macht keinen Sinn, bin aber generell für eine Bewirtschaftung der alten Tankstelle. Ich denke da aber eher an ein Café, eine alkoholfreie Zone ist doch auch mal was schönes.

          • helmriek ist dafür
            0

            Tankstelle für "Berliner" Bier? Wieso nur Berliner? Ick bin ja sowas von berliner, aber die plörre sauf ich nicht!

    • Wieso diskutieren wir das hier? Ich denke: wer dort einen Biergarten aufmachen möchte, kann das tun. Einfach mieten/pachten und los.

  • und bitte ökologisch korrektes Essen. Nicht den Großindustrieschrott verkaufen.

  • Lilly05 ist dafür
    0

    Als Biergarten verfügt eine derartige Location auch über den Ausschank von alkoholfreien Getränken ... nur als Ergänzung, Platz für Kultur ist dort ggf. (innen und im Umfeld) - insgesamt ist das eine gute Idee.

  • Wer entscheidet über die Bewirtschaftung? Wisst ihr wer dieses Objekt verwaltet?

    • Vielleicht mal bei Grün Berlin anfragen, die sind bislang noch im Besitz des Flughafengebäudes und der anliegenden Liegenschaften.

      • Das Gebäude wird von Tempelhof Projekt GmbH verwaltet, etwas mehr Hintergrundwissen würden deine Beiträge sicherlich aufwerten.

        • MoritzMistel ist dagegen
          +1

          Logo, die Masse braucht an jeder Ecke ihr geliebtes Rülpsgebräu. Am besten mit Fußballübertragung usw. Die ganze monokulturelle, terrortoriale Inanspruchnahme wie überall. Ich denke da eher an sowas wie eine Kaffeeküche, wie es sie früher mal gab. Die Familien bringen sich ihr Selbstgebackenes mit und bezahlen nur noch für Kaffee, Tee oder Schokolade. Dabei könnte ein interkultureller Austausch auch von kulinarischen Köstlichkeiten entstehen. Und warum immer privat. Warum können Steuermillionen anstatt zb. zur Staatoper nicht mal in sinnvolle soziale Projekte fließen.