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Frei(e)-Feld-Küche


Die Feld-Gärten sind einer der markantesten Erscheinungen der Tempelhofer-Volx-Bewegung. Da Liebe auch durch den Magen geht, läge nichts näher als die Feld-Früchte auch vor Ort zu verköstigen, frei, von allen für alle, 1 mal die Woche, das ganze Jahr hindurch.

Jeden Samstag/Sonntag ist Frei-Feld-Küche. Gegessen wird was vom Feld kommt. Die Gärten spenden. Im Herbst wird eingemacht und eingelagert, so kommen wir durch den besucher-ärmeren Winter und essen obendrein was der Jahreszeit entspricht.

Offen zur allseitigen Beteiligung und praktisch unmittelbar umsetzbar wird gekocht und zubereitet auf Gas und mit Solaröfen in einer mobilen Feld-Küche. Obendrein Bio, vegan und (fast) CO²-neutral, erobern gemeinsame Malzeiten gemeinsam mal Zeit zu haben und die grosse Vielfalt des Feldes noch näher persönlich kennen zu lernen. Und, wer weiss, vielleicht ergeben sich auch Tee&Kuchen, Heilpflanzen-Kuren, ein Wein am Abend, bunter Dunst.


Diskussionen

  • Feldherr ist dafür
    +3

    mal gespannt ob die alternative Feld-Gartenkultur spenden kann? und nicht nur was es an zu viel gibt! jedenfalls ein vernünftiger Schritt zur Nahversorgung.

    • MoritzMistel ist dafür
      +1

      Großartige Idee. Natürlich ist das mit den Gartenspenden daneben. Dafür ist die "Alles für Alle bis Alles alle ist" - Konsumerfraktion zu groß. Freiheit heißt für die: ich kann verfügen und brauch nicht zu fragen wo's herkommt geschweige denn mich zu bedanken. Aber Alle bringen was für Alle von zu Hause Selbstgemachtes mit. Und das wird dann auf dem Feld ausgetauscht und ausgeschmaust. Jeder darf von allem naschen und probieren. Fröhliches Rezepteaustauschen. Könnte eine schöne interkulturelle Sache werden.